Eintrag 72

Schöne Bescherung!*

Unsere Reise durch 2021 neigt sich dem Ende und meinen letzten Eintrag in diesem Jahr möchte ich darum zwei oligoamoren Impulsen widmen, die ich sowohl durch meine mono- als auch durch meine poly-amore Beziehungserfahrung gewonnen habe.

Schon in Eintrag 29 sage ich, was ich anstelle meiner langen Einträge nahezu auf jede Seite meines bLogs schreiben würde, wenn dies als Essenz genug sein könnte: „Führt gute Beziehungen!“.

Und ich bin überzeugt, daß genau genommen dieser schlichte Imperativ für jede Form von vertrauensvoll-inniger Interaktion ausschlaggebend ist – ganz egal, wie viele Beteiligte dann schlußendlich zusammen im jeweiligen Beziehung-Boot sitzen.

Darum immer achtsam, mit wem man (sich) teilt…

Die allermeisten meiner Leser*innen stammen wie ich aus der „alten Welt der Mono-Amorie“ – und haben dort vermutlich ebenso ihre ersten Beziehungskenntnisse gesammelt.
An dieser Stelle möchte ich daher auch erst einmal eine Lanze für diese gebräuchliche Konvention brechen.
Denn was den Grad an Intensität angeht, so gibt es vermutlich kein durchdringenderes Arrangement als das von zwei Menschen in einer 1:1-Situation.
Ja, richtig – ich habe Eure Gedanken gehört: „…aber auf Gedeih‘ und Verderb’…“ – und ich stimme auch darin zu. Aber laßt uns heute vielleicht auch „auf Gedeih’“ schauen.

Die „romantische Zweierbeziehung“ ist ja auch deswegen nach wie vor ein so gut verkäufliches Glanzmodell, weil dort nicht etwa eine Übereinkunft (was es im Kern ist!) beworben wird, sondern ein Ideal (was es auch ist!).
Mit Idealen – die ich ja ebenfalls in der Oligoamory sehr schätze – ist es aber so eine Sache. Wir lieben die heldigen und strahlenden Momente, die so ein Narrativ verspricht – aber wir sind gut darin, in solchen Momenten die damit einhergehenden Notwendigkeiten und noch viel mehr die Unvermeidlichkeit sich mittelfristig einstellender Routine zu ignorieren (oder wenigstens zu verharmlosen…).

Wenn sich allerdings Übereinkunft und Ideal treffen, dann kann eine Zweierbeziehung gewissermaßen den Inbegriff des von mir auf meinem bLog so oft zitierten Emotionalvertrags abbilden: Ein gemeinsames Auskosten der Gesamtheit der darin allseitig beigetragenen und potentiell zu genießenden freiwillig erbrachten Leistungen, Selbstverpflichtungen und Fürsorge.
Dies – sich einmal auf der Zunge zergehen gelassen – ist schon viel, gewaltig viel, und ein Versprechen von allseitiger Zufriedenheit, Wohlergehen und Sicherheit (inklusive Berechenbarkeit!) für die Beteiligten.
Potenziert mit dem romantischen Motiv des „freiwillig für die Gemeinschaft (also hier: die Beziehung!) erbrachten Selbstopfers“ (ausführlich dazu siehe Eintrag 34), ist die Strahlkraft einer solchen Verheißung gewissermaßen unübertrefflich.

Romantische Verbrämung, mit rosaroter Zuckerwatte verklebter Wunschtraum, realitätsfremde Seifen(opern)blase?
Ich möchte Euch sagen, daß ich all das, was ich im obigen Absatz geschrieben habe, exakt so in meinen Zweierbeziehungen erlebt habe (und jeden Tag erlebe!).

Die Investition und das Engagement meiner Partnerinnen (ich bin heterosexuell) in und für mich waren und sind jederzeit gigantisch. Und vollkommen un-selbstverständlich.
Das Maß an Kooperation, Rücksichtnahme, Widmung, Hingabe, Zugewandheit, Aufmerksamkeit, Einbeziehung, ja, Mit-Hineindenken (Eintrag 53), welches mir insbesondere in meinen Langfrist-Beziehungen entgegengebracht wurde, übersteigt ganz sicher jeden Umfang geläufiger Alltagserfahrung – und auf alle Fälle jedwedes noch so hoch beworbene Leistungsniveau auch nur irgendeiner irdischen Konsumentenerfahrung.

„Häh, der Oligotropos vergleicht jetzt seine Liebsten mit irgendwelchen Dienstleistern…?“
Ja, korrekt, das tue ich in dieser Weise ein wenig – genau um zu zeigen, daß hier wohl eine sublim-metaphysische Komponente im Spiel sein muß, die anderweitig so in keiner anderen Form von zwischenmenschlicher Übereinkunft enthalten ist – nämlich Liebe.
„Liebe“, die mir in jedem kleinen alltäglichen Entgegenkommen meiner Lieblingsmenschen spürbar beweist: Ich werde gesehen, ich bin offensichtlich für das Selbstbild meines Gegenübers von Bedeutung, ich erlebe dadurch Wertschätzung für mein eigenes Selbst aufgrund meines unveräußerlichen Eigenwerts [der von der anderen Person erkannt und geschätzt wird, oh Glückseligkeit!], darum kann ich mich hier in Vertrauen hingeben und darauf weiter aufbauen.

Was ich da gerade formuliert habe ist in der Tat SO viel Bedürfnisabdeckung¹ für einen menschlichen Geist, daß aus diesem Überfluß selbst ein paar Gefahren entstehen können.
Die eine ist das mittlerweile gut belegte Phänomen des „Gesetzes vom abnehmenden Grenzertrages“, welches der Ökonom Daniel Kahneman bereits im Jahr 2000 ausgiebig identifizierte². Wir alle kennen das Phänomen besser als eine Variante der „Macht der Gewohnheit“, bei der wir etwas Gutes, was wir aber regelmäßig erleben, nicht mehr als „besonders“ erachten. Sogar eine Steigerung dieses „Guten“ führte in Studien alsbald wieder zu einem abflachenden Gewöhnungseffekt – und das ist, wie wir alle wissen, nicht nur ein ökonomisches Dilemma, sondern eine echte emotionale Herausforderung für jede Nahbeziehung.
An den sprichwörtlich „schlechten Tagen“ unserer Beziehungen ist es dadurch nämlich zu leicht möglich, die „Gesamtheit der allseitig beigetragenen und potentiell zu genießenden freiwillig erbrachten Leistungen, Selbstverpflichtungen und Fürsorge“ in unserer Beziehung entweder als Selbstverständlichkeit, Selbstzweck oder „profanes Tauschgeschäft“ (quid pro quo) hinzunehmen. Und selbst ein (einseitiges) Bemühen um positive Verbesserung wird nur allzu schnell zu erneuter Gewöhnung an das Dargebotene führen.
Genau diese Zwickmühle macht viele Paartherapeut*innen reich, indem gerade in dieser kritische Situation eine reine Zweierbeziehung oftmals zu eng ist, als daß die Beteiligten allein darin weit genug zurücktreten können, um selbstständig den inneren Reichtum ihrer Gemeinschaftlichkeit (wieder)erkennen zu können.
Hier haben tatsächlich häufig polyamore Mehrfach-Partnerschaften einen Vorteil, weil genau die Dynamik einer Mehrpersonenkonstellation mit ihrer – allein aufgrund der Vielfalt der Beteiligten – unterschiedlich ausgeprägten Sicht auf die „gemeinsame Mitte“ nicht so leicht das „Gesamtwohl“ als Selbstverständlichkeit ansehen wird, wie dies bei lediglich zwei Personen geschehen kann – die, bereits Nase-an-Nase verkeilt, urplötzlich ihr investiertes Eigeninteresse im Ausverkauf wähnen.

Und exakt diese „dunkle Seite“ der „Wohlfühlzonen-Besitzstandswahrung“ führt ebenfalls zu all den extremen Aufwallungen von z.B. Eifersucht oder Neid, wenn der Versuch der Öffnung einer Zweier-Bestandsbeziehung gewagt wird.
Sämtliche Ratgeberliteratur ist voll von Mahnungen, monogame Beziehungen überhaupt nur bei vollständig stabilisierten Binnenverhältnissen und hohem inneren Einvernehmen zu öffnen – keinesfalls aber, um bei bereits an den Spielfeldrändern lauernder Unzufriedenheiten, den berühmten „frischen Wind“ hineinzulassen.
Denn: Der interne „Emotionalvertrag“ einer reinen Zweierbeziehung ist fast immer eine etwas heikle Angelegenheit, indem dieser meist eine subtil austarierte und verflochtene Wechselbezüglichkeit eben nicht immer bewußt eingebrachter sowie „genossener“ Anteile ist.
Als ehemaliger Monoamorist finde ich das übrigens gar nicht so sehr verwerflich. Ja, richtig, Unbewußtheit ist sicher nie eine hilfreiche Eigenschaft – und auch die Mono-Amorie würde von mehr bewußt und vollumfänglich transparent eingegangenen Beziehungen profitieren. Da die Mono-Amorie allerdings ohnehin nur auf zwei mögliche Beteiligte zugeschnitten ist, erlaubt sie aufgrund der „Ganz-oder-gar-nicht-Natur“ ihrer Konzeption an diesem Punkt ein mögliches Maß an, öhm…, Leichtherzigkeit, etwaig unbewußt eingebrachte Problempotentiale der Resilienz der entstehenden Beziehung anvertrauen (was zugegeben ungeschickt – aber zugleich ebenfalls jahrhundertelang ungeheuer attraktiv für das Mono-Modell war und noch ist…).
Das Resultat ist in jedem Fall jenes Zweiertandem, bei dem zwei Welten solcherart miteinander verbunden werden, daß Kurs, Geschwindigkeit und Stabilität in jedem Fall sowohl zu Wohl als auch zu Wehe beider Mitfahrer*innen gehen werden, wodurch einerseits die Intensität der aufgewandten internen Synchronisation – aber eben andererseits auch die interne Abhängigkeit – sehr hoch werden können.
Wird ein solches Arrangement nun zu neuen Beteiligten hin geöffnet, wird es daher unweigerlich zu einem Erleben von Verschiebung und Asymmetrie kommen.
Je höher nun die eingebrachten unbewußten Anteile kompensatorischer Natur (z.B. für erlittene Mängel aus Kindheit oder Sozialisation) sind, umso höher werden diese Verschiebungen nun als schmerzhafte Scherkräfte der eigenen Bedürfnisdeckung erlebt. Neid (Eintrag 59) und Eifersucht (Eintrag 36) stellen nämlich aus meiner Sicht immer die bohrende Frage nach dem eigenen „unveräußerlichen Eigenwert“ (s.o.). Wenn also eine neue (Mehrfach)Beziehungskonstellation dabei vor allem als Ressourcenabfluß erlebt wird und nicht als „Zugewinngemeinschaft“ mit einem sich nach einiger Zeit neu etablierenden, emotionalen Zentrum an „allseitig beigetragenen und potentiell zu genießenden, freiwillig erbrachten Leistungen, Selbstverpflichtungen und Fürsorge“, dann werden die anfangs vielleicht nur „gefühlten“ Scherkräfte alsbald sehr real die Oberhand gewinnen und allen Beteiligten bis an die Grenze der Beziehungsvernichtung Leid verursachen.

Polyamorie (und natürlich Oligoamory) brauchen, wie ich im letzten Eintrag schrieb, also in jedem Fall alles : Die Übereinkunft – die (Selbst)Verpflichtung, gemeinsame Ideale UND Liebe – und zwar Letztere bei allen und für alle Beteiligten, wenn die Sache perspektivisch eine Zukunft haben soll.

Womit ich genau genommen schon bei meinen Erfahrungen durch die Polyamorie bin.
Wenn ich diese genauer überdenke, dann fällt mir, glaube ich, am eindrücklichsten auf, wie sehr ich erlebt habe, daß man dort niemals versuchen sollte, Beziehungen einander nach einem bestimmten „Wohlfühl“-Muster nachzubauen.
Für manche mag das nun eventuell wie eine Binsenweisheit klingen – oder andere denken, daß diese Lektion ja auch in serieller Monogamie sehr gut zu erleben sei.
In gewissem Sinne stimme ich da auch zu – gleichzeitig ist es exakt wieder die tatsächliche Mehrpersonen-Konstellation, die die beste Versicherung gegen routinierte Selbstsabotage ist.
„Jede Beziehung ist einzigartig“, klar, noch so eine Binsenweisheit, ha, – wie sollte es da möglich sein, sie einander anzugleichen…?
Und doch besteht diese Gefahr, wenn „wir“ jedes Mal genau einer der Bezugspunkte unserer Nahbeziehungen sind – und wir jedes Mal auch unsere eigene „Bedürfniskennung“ dort hinein einzubringen versuchen. Unsere „Bedürfniskennung“ zieht an einer Art virtuellen Schleppleine nämlich auch unsere oben erwähnte „Wohlfühlzone“ mit sich, bei der uns Bequemlichkeit und angenehm gewordene Gewohnheit anstiften können, zu versuchen, ob wir uns nicht noch einen (weiteren) ähnlich beschaffenen Vertrautheits-Schlupfwinkel einrichten könnten… Selbst unsere Gehirne, bei denen wir seit Eintrag 25 wissen, daß sie nichts lieber erleben möchten als möglichst vergleichbare Kohärenz (Übereinstimmung/Sinnzusammenhang), können da mit ihrem „inneren Schweinehund“ geradezu übereifrige Erfüllungsgehilfen werden.
Nun, aber da wären ja noch die jeweiligen Liebsten in ihrer Verschiedenartigkeit, die, was „Kooperation, Rücksichtnahme, Widmung, Hingabe, Zugewandheit, Aufmerksamkeit, Einbeziehung, uns Mit-Hineindenken“ doch Individuum für Individuum ganz unterschiedlich gepolt wären.
Womit wir es uns aber ein wenig zu leicht machen würden, speziell wenn wir die Verantwortung ganz in die Hemisphäre unserer Liebsten verschieben würden, uns aus unserer harmonieerstrebenden Komfortzonen-Uniformität zu locken. Denn dabei würden diese doch gleichzeitig regelmäßig den (richtigen!) Eindruck erleben, gegen irgendein unsichtbares Gefälle auf unserer Seite anzuarbeiten – während wir ja gerade eigentlich in dem Unternehmen bestrebt sind, sie ihrerseits als hübschen Schlußstein in unser Behagens-Kämmerlein einzufügen.
Nein, Mehrfachbeziehungen lassen solche putzigen Manipulationen nie sehr lange zu, bis sie alsbald angesprochen auf dem Tisch des Hauses liegen.
Was für mich eine der wundervollsten Eigenschaften ethischer Non-Monogamie ist.
Denn wie ich es auch drehen und wenden möchte, die Abgeschiedenheit und das in-sich-selbst-verkapselt-Sein einer Zweierkiste ist hier nicht mehr möglich. In gewisser Weise bin ich also definitiv exponierter – soll das also unweigerlich bedeuten, daß ich mit einen gewissen Verlust an Sicherheit und Vertrautheit in der Poly-/Oligoamory leben muß?
Ich glaube nicht. Denn wenn Liebe im Spiel ist, bedeutet dies ja, daß ich gesehen werde, ich offensichtlich für das Selbstbild meiner Gegenüber von Bedeutung bin, ich dadurch Wertschätzung für mein eigenes Selbst aufgrund meines unveräußerlichen Eigenwerts erlebe [der von mehreren anderen Person erkannt und geschätzt wird, oh Glückseligkeit!], darum kann ich mich in Vertrauen hingeben und darauf weiter aufbauen.
Ethische und nachhaltige, so wie von Liebe getragene Mehrfachbeziehungen entfalten an dieser Stelle ihr grandiosestes Potential:
Ich bin mehreren Menschen wichtig und werde darum von ihnen gesehen – es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, daß sich darin alle auf den selben Aspekt von mir beziehen.
Mehrere Personen drücken aus, daß ich für ihr Selbstbild Bedeutung habe und ich ein Teil ihres Lebens bin – aber eben ganz unterschiedlicher Leben und Biographien, von denen ich nun ein wertvoller, beitragender Baustein sein darf.
Mein „unveräußerlicher Eigenwert“ wird von mehreren Menschen auf das höchste geschätzt – und das bedeutet in der Sache das Großartigste von allem: Daß nämlich mein Eigenwert überaus vielseitig und facettenreich sein muß, größer vielleicht, als ich sogar selbst im Moment wahrzunehmen fähig bin.
In dieser Art kommt mir auf ganz festliche Weise wieder einmal mehr die Gabe ethischer Mehrfachpartnerschaften zugute: Mehr zu sein als die Summe der Teile.
Die Gefahr, einer Lullerland-Komfortzone zu erliegen, die ich darob irgendwann für das alltäglich dargebotene, mir zustehende Normalmaß halte, wird dadurch ebenso deutlich geringer. Im Buch meines Lebens können täglich neue Seiten überraschend von meinen Liebsten aufgeschlagen werden, die ich vielleicht selbst eher nicht berührt hätte. Manchmal wird es mich darum Mut kosten, mich als die Hauptfigur auf diesen Seiten zu sehen…
Doch wie der legendäre chinesische Philosoph Laotse schon im sechsten Jahrhundert vor Christus wußte: „Große Liebe macht den Menschen mutig.“
Und so bekomme ich selbst sehr wahrscheinlich ebenfalls Lust darauf, diesen vielseitigen und facettenreichen Menschen, der ich in den Augen meiner Liebsten ja offensichtlich bin, meinerseits auch noch immer gründlicher kennenzulernen, wertzuschätzen und zu entfalten
Was wohl schon der französischen Schriftsteller Marcel Proust gleichermaßen empfunden hat, als er in seinem Epos „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ notierte:

„Lasst uns dankbar sein gegenüber den Menschen, die uns glücklich machen. Sie sind liebenswerte Gärtner, die unsere Seele zum Blühen bringen.“



* Der Begriff Bescherung wird abgeleitet von mittelhochdeutsch beschern = „verhängen, zuteilen“ (weil zur Weihnachtszeit landwirtschaftliche Dienstleute von ihren Herren meist eine Sondervergütung erhielten) – womit also eine von der Natur der Beziehung abhängige Zuweisung gemeint war – und ist… 😉

¹ Wenn ich auf diesem bLog von Bedürfnis spreche (meine Stammleserschaft weiß es), dann beziehe ich mich immer auf ihre Verwendung als Persönlichkeitseigenschaft der humanistischen Psychologie, z.B. gemäß A. Maslow, C. Alderfer and M. Rosenberg.

² Kahnemann, D., Experienced utility and objective happiness: A moment-based approach. In: Kahnemann, D. und Tversky, A. – „Choices, Values and Frames“, New York 2000

Und Dank an Oriol Portell auf Unsplash für die schöne Bescherung!

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