Eintrag 80

Wenn Du in der Mitte der Dinge bist, gerätst Du schon mal anderen in den Weg…¹
[Scharniere und Flügel – Teil 1]

Ich könnte vielleicht sogar etwas spitzfindig reimen:
»Ist’s Polykül auch noch so klein, eine*r muß die Mitte sein…«.
Polykül?
Mitte?
Und was oder wer sind dann die „anderen“?

© Tikva Wolf auf TikvaWolf.com (Kimchi Cuddles)

Das Wort „Polykül“ ist im polyamoren Sprachgebrauch erstmals im Jahr 2007 aufgetaucht, als jemand feststellte, daß manche Mehrfachbeziehungsstrukturen – insbesondere z.B. wenn man sie zur Veranschaulichung dieser netzwerkartigen Verbindungen aufmalt – eine gewisse Ähnlichkeit mit Molekülen haben. Das Bild ist in sofern überaus passend, als daß sowohl bei Molekülen als auch bei polyamoren Beziehungen mit mehreren Lieblingsmenschen sowohl kleine, große, langkettige, kompakte oder sogar eher ringförmig gruppierte Gebilde entstehen können.
In diesem Sinne haben manche dieser Verbindungen auch keine wirkliche „Mitte“ (…wer oder was wäre die „Mitte“ von z.B. vier Personen…?) – und doch… Dazu komme ich gleich.

Das wunderbare und faszinierende an der Poly- und ebenfalls an der Oligoamory ist, daß es darin keinen „Meister-Bauplan“ für eine Beziehungskonstellation gibt. Jede beteilige Person wäre – um im Bild zu bleiben – quasi ein Atom mit beliebig vielen freien Steckplätzen für potentielle weitere Verbindungen.
Ok, in Eintrag 12 habe ich für die Oligoamory bereits etwas einschränkend beschrieben, warum ich persönlich glaube, daß dies nicht „unendlich“ oder „beliebig“ viele freie Plätze wären.

Polyküle können dadurch auf verschiedene Weise entstehen. Die einfachste (und meiner Lebenserfahrung nach häufigste) Art ist, wenn da irgendwo eine Person existiert, die eines Tages Liebe zu zwei anderen Personen zugleich empfindet – und schon ist ein erstes Mini-Polykül mit „Zentralatom“ und V-förmiger Verbindung zu zwei anderen „Atomen“ entstanden. Diese beiden „anderen Atome“ müssen dadurch nicht notwendigerweise nun auch eine Beziehung miteinander eingehen, so daß eine Art „Dreieck“ entstehen würde. Aber für gelingende Polyamorie wäre es mittelfristig günstig, wenn es dennoch eine Art „Wechselwirkung“ zwischen diesen beiden „Atomen“ gäbe, die ich gerne als „allgemeines Wohlwollen“ oder wenigstens als „gegenseitige Akzeptanz“ beschreibe.
Manchmal wiederum bilden sich Gruppenkonstellationen aber auch überraschend dadurch, daß sich mehrere Menschen auf einmal gleichzeitig „richtig gut“ finden – so können Dreier, Vierer oder noch größere Kerngruppen entstehen, in denen quasi alle Beteiligten mit allen eine Form von Bindung haben – dies ist mit zunehmender Größe einer Gruppe aber doch eher immer unwahrscheinlicher.
Gar nicht unwahrscheinlich ist aber die Möglichkeit, daß irgendwann einmal Menschen, die bereits Teil einer eigenen Mehrfachpartnerschaft sind, mit einer weiteren Person, die wiederum selbst Teil einer anderen Mehrfachpartnerschaft ist, anbandeln. Und über diese „Brückenbindung“ wachsen zwei Polyküle zu einem längerkettigen Polykül zusammen. Sollte durch diese Verbindung nun die Faszination für die übrigen Beteiligten in den bereits vorhandenen Ursprungsgruppen aufeinander überspringen, so könnte es sein, daß sich die Polyküle noch über weitere Personenverbindungen enger aneinanderschließen – der Weg zu ersten „ringartigen“ Strukturen wäre eingeschlagen…

So hübsch und verwirrend (darum malt man so etwas auch wirklich besser mal ausführlich auf die Papierserviette einer allzu neugierigen Cousine…) dies alles ist und sein kann – darauf wollte ich heute nur als Einstieg hinaus.
Denn zur Vereinfachung könnte man ja nun auch in der Welt der Mehrfachbeziehungen sagen: Für ein „Atom“ gibt es doch eigentlich nur zwei Zustände – entweder eine Person ist gerade Teil mehrerer Beziehungen und somit irgendwo „in der Mitte“ – oder sie hat gerade nur eine Beziehung zu just einem weiteren Menschen und ist damit gewissermaßen „an einer Seite“.
Dies wird unter poly- und oligoamor eingebundenen Menschen auch genauso gesehen – im angloamerikanischen Sprachraum haben sich dafür bereits eigenständige Begriffe gebildet, die ähnlich ins Deutsche übernommen wurden: Personen, die gerade nur eine Verbindung zu einem Menschen mit mehreren Beziehungen haben, werden „wingpartner“ – also Flügelpartner*in – genannt; Personen, die gerade mit mehreren anderen Menschen in Beziehung sind, werden ob ihrer Position als „hingepartner“ (=Scharnierpartner*in) oder „pivotpartner“ (=Angelpartner*in) genannt [etwa so wie bei einem Möbelscharnier oder einer Türangel, die mindestens zwei andere Teile um sich herum beweglich halten].
Um es kompliziert zu machen, können natürlich auch „Scharnierpartner*innen“ zugleich „Flügelpartner*innen“ sein, wenn nämlich deren Partner*innen sich ihrerseits wieder in Beziehung zu weiteren Personen befinden; Beziehungen also, bei denen sie selbst lediglich „der Flügel“ wären…

Und durch diese zusätzliche Verkomplizierung wären wir endlich bei meinem heutigen Thema.
Denn selbst wenn wir unsere Mehrfachbeziehungen aufmalen würden – so weitläufig oder auch klein sie seien –, eine klare Zuordnung „wer“ denn nun „Flügel“ oder „Mitte“, „wing“ oder „pivot“ wäre, gäbe es nur auf dem Papier.
Ferner könnte man mir ja geradewegs vorhalten, warum dies ausgerechnet ein „oligoamores“ Thema sein sollte, wo ich hier doch andauernd von Personenverbindungen mit buchstäblich „wenigen“ Beteiligten schreiben würde – so viele „Seiten“ oder „Mitten“ gäbe es da doch gar nicht…

Das grüne Leben indessen zeigt sich facettenreich.
Von außen – insbesondere von Menschen, die nicht polyamor leben – scheint die „Mittelposition“ überwiegend als manifestierter Traum wahrgenommen zu werden: In der Mitte, geschätzt, begehrt und gehätschelt von mehreren Seiten, im Zentrum des Interesses und schon dadurch Genießer*in zahlreicher Aufmerksamkeiten…
Im Gegensatz dazu widmet die Mehrzahl polyamorer Ratgeberbücher oft mindestens ein ganzes Kapitel dieser namhaften „Mittelposition“ – und zwar meist mit vielerlei Empfehlungen und Hinweisen, wie es zu schaffen ist, die dortigen Herausforderungen einigermaßen gut zu bestehen.

Mehrfachbeziehungen bilden nämlich häufig das Aufeinandertreffen vieler verschiedener Bedürfnisse ab. Wo ist dieses Spannungsfeld im Konfliktfall am größten? Wahrscheinlich in der Mitte… Und sofort ist es die „Angel“ – um die sich eben noch alles wohlwollend zu drehen schien – an der nun die größten Fliehkräfte auftreten, weil unterschiedliche Wünsche und/oder Erfordernisse in verschiedenen Richtungen ziehen.
Meiner Meinung nach zeigt sich aber bereits an diesem sehr häufig auftretenden Beispiel, daß in einer Mehrpersonen-Konstellation die oben so ausführlich klassifizierte „Mitte“ überhaupt nicht festgelegt ist. Denn das Gefühl, was die Bedürfnisse der anderen Beziehungsbeteiligten angeht, „das Gewicht der Welt (nur) auf den eigenen Schultern zu spüren“, das kann einen in jeder Position erwischen – an der Seite oder im Zentrum.

Gerade wenn z.B. exakt dieses Gefühl der „negativen Mitte“ aufkommt – quasi als wäre man selbst der tiefste Punkt irgendeines Geschehens in der Beziehung, auf den nun von allen Seiten die volle Last zugerutscht kommt – ist es günstig innezuhalten und sich zu fragen, ob man denn in dieser Eigenschaft eigentlich gerade wirklich auch „die Mitte“ ist.
Man braucht nämlich nicht poly- oder oligoamor zu sein, um die „Last der Welt auf den Schultern zu spüren“. Denn vielfach stellt sich dieser Eindruck bereits ein, wenn wir uns selbst für Dinge zuständig erklären, die bei anderer Betrachtung gar nicht die unsrigen sind.
Oder in einer Beziehung: Die nicht uns (allein) betreffen.
Gerade in ethischen Mehrfachbeziehungen sehe ich hier eine gewisse Gefahr des „Übererfüllens“ mit dem man sich und den anderen einen Bärendienst erweist. Ich habe hier in zahlreichen Einträgen über Verbindlichkeit und Verantwortlichkeit geschrieben, so daß es schnell so erscheinen könnte, als ob das Gesamtwohl und -wehe einer Beziehung wie ein Mühlstein um den Hals jedes und jeder einzelnen Beteiligten hängen würde. Und daß in dem Sinne das „schwache Glied“ (oder Atom…) einer Mehrfach-Verbindung im Scheiternsfall mit der eigenen Unlänglichkeit, dem sich-nicht-verbissen-genug-bemüht-Haben, für den Zusammenbruch des Ganzen einzustehen hätte.
Aber so ist Oligoamory nicht gemeint. Eine Gesamtbeziehung und ein Gesamtwohl benötigen Gesamtverantwortung. Und die tragen immer alle zusammen – egal ob gerade „Mitte“ oder „Flügel“.

Wie unklar die Zuordnung einer „definierten Mitte“ einer Beziehung ist, stellt sich sehr oft auch bei dem beliebten Beispiel der so gern geübten „Dreieckskommunikation“ dar. Dazu braucht es nicht bloß drei Leute (das können leicht auch mehr sein) – und im Volksmund wird es schlicht als „reden über…“ bezeichnet. Die Verführung zu solch mißlungener Gesprächskultur ist seit dem Zeitalter sozialer Netzwerke und Messengerdienste noch einmal immens höher geworden.
Natürlich ist es vermutlich höchst menschlich, daß auch innerhalb einer Beziehung „übereinander“ geredet wird. Und da hoffentlich unsere Beziehungspartner*innen auch unsere nächsten Vertrauten sind, denen wir uns buchstäblich mit all unseren alltäglichen Nöten „anvertrauen“ wollen, ist es auch verständlich, wenn wir sie gewissermaßen als unsere „Verbündeten“ und in gewissem Maße auch als unsere „Seelsorger*innen“ sehen. Durch die indirekte Dreieckskommunikation aber spielen wir innerhalb enger Beziehungsnetzwerke sehr schnell eine*n unsere*r Verbündeten gegen eine*n anderen aus – und das kann nicht gut gehen.
Dazu ergänzt der Polyamorie-bLog Mehrfachzucker ²:
»Den Konflikt zu einer anderen Person zu tragen wird höchstwahrscheinlich obendrein die Beziehung zwischen der dritten Person und der Person, um die es eigentlich geht schädigen. Der eigentliche Konflikt wird dabei nicht gelöst, sondern ausgelagert und oftmals sogar verstärkt. Außerdem haben auch die Partner*innen unserer Partner*innen ein Recht auf eigene Privatsphäre. Besprecht also vorher, was weiter getragen werden darf und was nicht. Dreieckskommunikation ist tückisch und führt zu zahlreichen Problemen. Verlagerung von Verantwortlichkeiten, Erschaffung neuer Konflikte und verletztes Vertrauen sind dabei nur einige wenige Beispiele. Dreieckskommunikation geschieht schnell und schleichend zugleich.«
Letzteres will heißen: Wie schnell wird schon Dritten etwas aus der Situation heraus emotional ins Mobilteil getippt, was gerade noch laut am Tisch kontrovers diskutiert wird. Wir machen so unsere übrigen Lieblingsmenschen zu „Gefangenen“, bei denen es nur noch darum geht, sie als „Zustimm-Vieh“ so schnell, wie möglich ins „eigene Lager“ zu bekommen…

Eine ähnlich unangenehme Seite-Mitte-Seite-Variante der Dreieckskommunikation ist übrigens auch das Ausspielen eigener Partner*innen oder Partner*innen von Partner*innen gegeneinander: „XYZ hat da und damit dafür gesorgt, daß ich so und so gehandelt habe…“. Auf diese Weise wird sich nämlich gerne der Verantwortlichkeit für eigene Entscheidungen entledigt, indem die Ursächlichkeit auf jemanden anders aus der Gesamtbeziehung abgewälzt wird. Man „konnte“ quasi gar nicht mehr anders handeln. Ich habe mich leider selbst schon dabei ertappt, auf solch unerträgliche Art zu argumentieren, speziell um vor mir selbst die Unüberlegtheit mancher Handlungen zu rechtfertigen. Für unsere Lieblingsmenschen muß so eine Zurechnungsverschiebung noch unerträglicher auszuhalten sein.

Einem der in meinen Augen heikelsten Phänomene haben die Autoren Franklin Veaux und Eve Rickert in ihrem Grundlagenbuch „More Than Two“ ³ folgenden Text gewidmet – er beschreibt, was geschieht, wenn „Flügel“ und „Mitten“ beginnen unnachgiebig gegeneinander aufzurechnen:
»„Das ist nicht fair!“ Bis zu einem gewissen Alter hören wir diese Aussage ständig. Ab einem gewissen Alter wird unser Blick weiter, und wir lernen, dass Fairness am besten auf einer allgemeinen und nicht auf einer persönlichen Ebene funktioniert. Wenn du gestern Abend den Abwasch gemacht hast und heute deine Schwester an der Reihe ist, die aber nicht abwäscht, weil sie gerade von einer Zahnoperation zurück ist, mag dir das aus einer rein egoistischen Perspektive unfair erscheinen… aber würdest du wirklich mit ihr tauschen wollen? Und wenn du derjenige wärst, der gerade eine Wurzelbehandlung hinter sich hat, wärst du dann nicht froh, wenn du heute Abend nicht abwaschen müsstest? Manchmal gebietet es das Mitgefühl, einen starren Lebensplan zu ändern.
Wenn wir erwachsen sind, haben wir das ziemlich gut herausgefunden. Oder wir haben einfach der Erschöpfung nachgegeben und aufgehört, uns so viele Gedanken darüber zu machen, was auf einer so detaillierten Ebene „fair“ ist. Doch in Beziehungen, vor allem in polyamoren Beziehungen, dringen die kleinen Einflüsterungen unseres fünfjährigen Ichs durch und sagen: „Das ist nicht fair!“, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir es erwarten. Selbst wenn wir nicht über unsere Erwartungen sprechen. Selbst wenn wir wissen, dass unsere Erwartungen albern sind. Verdammt, manchmal sogar, wenn das, was passiert, nicht nur fair, sondern auch hervorragend ist. Wenn du mehrere Partner*innen unter einen Hut zu bringen versuchst, wirst du dieses Motto mit Sicherheit irgendwann hören. Die Worte mögen sich ändern, aber die Bedeutung ist vorhersehbar konstant: „Das ist nicht fair!“
Im Umgang mit Menschen müssen Fragen der „Fairness“ manchmal ganz aus dem Fenster geworfen werden. Menschen verändern sich und Bedürfnisse ändern sich, aber oft bleiben unsere Vorstellungen davon, was „fair“ ist, statisch, so tief vergraben, dass wir uns ihrer nicht einmal bewusst sind
(„Innere Autobahnen“ im Eifersuchts-Eintrag 36). Die Fairness, auf die es in Beziehungen ankommt, ist nicht Gleichmacherei. Manchmal führt ein fairer Ansatz dadurch sogar zu einer Situation, die ausgesprochen unfair ist […]: Gleichstand ist nicht dasselbe wie Fairness.
Die Art von Fairness, die wirklich zählt, ist die Art, die mit Mitgefühl beginnt. Fairness bedeutet, Dinge zu sagen wie: „Mir ist klar, dass meine Unsicherheit zu mir gehört, also werde ich sie nicht als plumpes Werkzeug gegen dich einsetzen und auch nicht von dir erwarten, dass du dein Leben danach ausrichtest. Ich kann dich jedoch bitten, mit mir im Gespräch zu bleiben, während ich mich damit befasse“.
Das ist nicht die Art von Fairness, die unser*e innere*r Fünfjährige*r versteht; er/sie/es ist viel eher darüber besorgt, dass jemand anderes etwas bekommt, was er nicht hat, oder wie er etwas zu einem niedrigeren „Preis“ bekommen könnte, als er dafür bezahlen müsste
(Neid-Eintrag 59). Letzten Endes wird unser*e geistige*r Fünfjährige*r unser Leben aber nicht verbessern, egal wie viel Spektakel er/sie/es macht.«

Indem unsere (Mehrfach)Beziehungen also gerade keine statischen Gebilde sind (dazu Scott Peck in Eintrag 8 und in Eintrag 79), werden wir uns darin regelmäßig (auch bei kleiner Personenzahl!) auf allen „Positionen“ wiederfinden: In der Mitte als „Scharnier“ bzw. „Angel“ – oder an der Seite als „Flügel“. Unsere menschliche Ambivalenz wird uns darüber hinaus immer mal wieder aus eigenem Antrieb in die Mitte drängen lassen – und auch wieder zu einer Flügelposition hin bewegen.
Mehr oder weniger gleichzeitig werden wir dadurch also auch oftmals parallel „(An)Ziehende“ und „(An)Gezogene“, „Drückende“ und „Bedrückte“ sein. Ebenso wie wir ja auch allezeit zugleich sowohl „Genießende“ als auch „Beitragende“, „Unterstützte“ und „Unterstützende“, „Liebende“ und „Geliebte“ sind.
Wichtig ist – und darin stimme ich mit F.Veaux und E. Rickert oben überein – daß wir daher kontinuierlich auf allen Positionen bereit sind, unserem Mitgefühl eine wichtige, vielleicht sogar die wichtigste Stimme zu geben.
Gelingt uns das, geraten wir einander weit weniger in den Weg, vielmehr werden unsere Beziehungen dann – um es mit dem persischen Sufi-Mystiker Rumi zu sagen – „Orte jenseits von richtig und falsch“.
Dort treffen wir uns.



¹ Übertragung des angloamerikanischen Sprichworts „If you are at the centre of things – you might get in anybody’s way…“

² Mehrfachzuckerblog: Dreieckskommunikation – Sich über Ecken im Kreis drehen

³ Das leider bislang nicht auf Deutsch vorliegende Buch von Franklin Veaux und Eve Rickert „More Than Two – A practical guide to ethical polyamory“, Thorntree-Press 2014.

Danke an Tikva Wolf (Autorin der beliebten Kimchi Cuddles-Polyamorie-Comics) und die höchstpersönliche Erlaubnis für die Verwendung des Bildmaterials auf meinem bLog (sämtliche Rechte bei der Zeichnerin!)
und Dank an Terry Vlisidis auf Unsplash für das Molekül-Foto.

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