Eintrag 24

Abhängigkeitserklärung

Schon seit dem ich mich mit diesem Projekt hier beschäftige, wollte ich im Kontext ethischer Mehrfachbeziehungen – wie sie ja auch die Oligoamory beschreibt – einen Artikel über das Thema „Co-Abhängigkeit“ schreiben.
Da ich mit der Oligoamory für einen hohen Nähefaktor, für Einlassungstiefe und Identifikation mit der Gesamtbeziehung werbe (siehe Eintrag 3 und Eintrag 4), halte ich eine Positionierung meinerseits dazu auch für wichtig.

Über dieses neuralgische Forschungsgebiet gibt es reichlich Literatur, sowohl in analoger als auch in digitaler Form, ferner ist dieses Phänomen Gegenstand sowohl des sozialmediznischen wie auch des psychologischen Gesundheitswesens, so daß für mich allein aufgrund meiner eingeschränkten Sachkompetenz nur eine persönliche Stellungnahme in Frage kommt.
Darum möchte ich hier meine Sicht als ein Mitwirkender in Mehrfachbeziehungen formulieren und auf diese Weise meine Betrachtung der Materie und meine Gedanken dazu teilen.

Grundsätzlich als verfänglich empfinde ich im deutschen Sprachbereich allerdings die gelegentlich unscharfe Begriffsbenutzung.
Das zugrunde liegende englische Wort „Codependency“ hatte sich im Laufe der 60er und 70er Jahre des 20. Jahrhunderts vor allem in der Selbsthilfebewegung von Angehörigen suchterkrankter Personen entwickelt. Im Rahmen von Organisationen wie den „Anonymen Alkoholikern“ und insbesondere den Al-Anon-Familiengruppen, die sich ab 1970 auch in Deutschland zu bilden begannen, gelangte der Begriff, der linear als „Co-Abhängigkeit“ übersetzt wurde, auch hierzulande in den Sprachgebrauch. Die im Suchtkontext korrekte Verwendung des Begriffs bedeutet ja , daß „manche Bezugspersonen eines Suchtkranken dessen Sucht durch ihr Tun oder Unterlassen zusätzlich fördern oder selber darunter in besonderer Form leiden.“. Bereits früh wurde erkannt, daß auf diese Weise ein*e Angehörige*r einer/eines Suchtkranken quasi zum „Komplizen“ einer abhängigen Person werden konnte – wodurch sich eine Dynamik einwickelt, die im Englischen mit dem Wort „Interdependency“(!) abgedeckt ist, die im Deutsche allerdings korrekt mit „wechselseitiger Abhängigkeit“ übersetzt werden müsste.

Als in der ausufernden Selbsthilfewelle der Ratgeberliteratur und -kurse ab Ende der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts dann aber der Sachverhalt „wechselseitige Abhängigkeit in Partnerbeziehungen“ als vermarktungsfähiges Thema entdeckt wurde, wurde von dem ursprüngliche Suchtkontext, der ja nur für einen begrenzten Konsumentenkreis zutreffend gewesen wäre, vielfach abgewichen.
Übrig blieb die „Co-Abhängigkeit“ – und zwar auch in Form der „wechselseitigen Abhängigkeit“, als Problematik von Personenbindungen in vielerlei sozialen Kontexten. Marketingtechnisch war dies ein grandioser Coup, da von nun an Ratgeber zum Thema „Co-Abhängigkeit“ für den gesamten großen Kundenkreis unglücklicher Beziehungen in Frage kamen – die wichtige Unterscheidung in der deutschen Sprache hinsichtlich wechselseitiger Abhängigkeit und echter „Co-Abhängigkeit“ (die als Voraussetzung einer diagnostizieren Sucht bedurfte) wurde allerdings sehr rasch immer mehr verwischt ¹.

Was durch den ehemaligen Zusammenhang jedoch haften blieb, war der Nimbus eines tragischen und im höchstem Maße behandlungsbedürftigen Verhängnisses, wenn von nun an ein Satz wie „Du/Ihr bist/seid ja co-abhängig…!“ in den Raum geworfen wurde.
Entsprechendes gilt übrigens für die in ähnlichen Zusammenhängen so beliebten Worte „toxisch“ und „pathologisch“, die – gerne auch in Kombination mit „Co-Abhängigkeit“– den Anschein diagnostischen Vokabulars vermitteln, jedoch keinerlei konkrete Beschreibung enthalten und vor allem sehr negative Gefühle und Ressentiments heraufbeschwören und damit oft reine Aburteilungen darstellen.

Auf der Beziehungsebene erzeugt das Fehlen eines konkreten Suchtzusammenhangs darum gelegentlich ein Verständnisproblem. Zunächst einmal könnte man ja dennoch versuchen, diesen Zusammenhang wiederherzustellen…
Wonach wären die Beteiligten dann eventuell süchtig? Nach einander? Nach der Beziehung? Nach dem gemeinsamen Glück?
Das klingt für den bunten Blätterwald der Ratgeberliteratur nicht besonders vielversprechend, nicht einmal, wenn wir die „Abhängigkeit“ jetzt wirklich im oligoamoren Sinne beim Schopfe packen wollten:
Denn meiner Meinung nach verzichten wir selbstverständlich in der Oligoamory auf einen Teil unserer (absoluten) persönlichen Freiheit, wenn wir Teil einer (Liebes)Beziehung werden. Dies tun wir, weil wir doch daran teilhaben wollen, daß aus den Elementen, die wir in eine Beziehung einbringen, zusammen mit den Potentialen der anderen Beteiligten ein Mehrwert für alle entsteht, der eben das berühmte „mehr als die Summe seiner Teile“ bietet (siehe dazu Einträge 7, 9 und 14). „In Beziehung gehen“ hat also auch immer direkt etwas mit einer gewissen Lust auf die Übernahme von Verantwortung (was übrigens ein Merkmal von Erwachsen-Sein ist!) und dem Willen zu berechenbarer Integrität (ich sag’s so gern nochmal: „Handeln in fortwährend aufrechterhaltender Übereinstimmung mit dem persönlichen Wertesystem“) zu tun.
Das funktioniert, selbst wenn wir das Geschehen in irgendeiner Beziehung zunächst ganz unverbrämt mehr oder weniger als Tauschgeschäft betrachten, z.B.: Eine Person arbeitet, die andere kümmert sich um den Haushalt. Indem beide Beteiligten ihren Anteil des (Emotional)Vertrages erfüllen, halten sie sich gegenseitig die andere Hemisphäre an notwendigen Aufgaben frei, so daß ein gemeinsamer Zugewinn entsteht. Und selbstverständlich sind auch diese beiden (unromantischen) Beteiligten dadurch in gewissem Sinne sogleich voneinander „wechselseitig abhängig“. Denn wenn eine Seite eben nicht verbindlich oder integer oder verantwortlich für ihren Teil einstünde, würden die zuvor ausbalancierten Vereinbarungen sofort zu Ungunsten der anderen Partei verschoben und der Mehrwert an gemeinsamer freier Zeit oder zusätzlicher Energie würde für beide verpuffen.
Ich bitte in Beziehungen an dieser Stelle also dringend um genügend Ehrlichkeit, daß sich die Beteiligten dieses von-einander-Abhängens – freiwillig und auf abgesprochene oder konkludente Weise – bewußt sind und es auch eingestehen. Im Alltag sammeln sich in jeder Verbindung zwischen Menschen nämlich schnell ein ganzes Bündel wechselseitiger, gemeinsam eingegangener Verbindlichkeiten und Selbstverpflichtungen an, bei denen es eine etwas beschämende Selbsttäuschung wäre, wollten wir uns als Erwachsene einreden „wir wüßten nicht, wie diese zustande gekommen wären“.
Allerspätestens in auf Liebe begründeten Beziehungen wäre dabei ja im günstigen Fall gerade nicht – um ein Bild zu benutzen – ein Sträflingspaar (oder -trupp) gemeint, welcher zwanghaft aneinander gekettet ist, durch den Anderen eingeschränkt und so lieblos wie verbissen seine Pflichten erledigt, sondern vielmehr ein Gleichgewicht dynamischer Spannung, wie bei zwei Kindern auf einer Wippe: Wenn einer abspringt oder sich schwer macht, funktioniert es eben nicht mehr (für Mehrfachbeziehungen mögen sich die Leser*innen sich jetzt schlicht eine geniale Multi-Wippe vorstellen, die umso besser funktioniert, je mehr die Spieler*innen um das allseitig gleichgewichtige Auf und Ab wetteifern…).

Wechselseitige Abhängigkeit “ per se ist also nach oligoamoren Maßstäben erst einmal kein behandlungsbedürftiger Makel, den es zu tilgen gilt, und sie ist in ihrer bewußten Form weder toxisch noch pathologisch.
Solch eine gut eingestellte – noch besser gut eingespielte – wechselseitige Aufeinanderbezogenheit stellt vielmehr eine engagiertes, dynamisches und offenes Binnenverhältnis dar, welches von regelmäßigen, gemeinschaftlichen Verhandlungen und (Nach)Justierungen profitiert.

Weil wir aber nicht allenthalben in einem stets bewußten und planvollen Idealzustand existieren (können), habe auch ich mich in meinem Beziehungsleben regelmäßig in Zusammenhängen wiedergefunden, in denen Anzeichen existierten, daß ein Verhältnis erhoffter, förderlicher wechselseitiger Aufeinanderbezogenheit trotzdem Verflechtungen von co-abhängiger Natur aufwies. Denn in gewissem Sinne können wir natürlich tatsächlich „süchtig“ nach einem Menschen, nach Beziehung oder nach Glück und Zufriedenheit sein. Und das ist fast immer dann der Fall, wenn unsere (unerfüllte) Bedürftigkeit bezüglich einem oder allen dieser Punkte die Oberhand gewinnt. Und Bedürftigkeit kann ein extrem starker Motivator sein, der uns lange Zeit antreibt, ohne daß wir willentlich oder wissentlich Notiz davon nehmen – oder schlimmer: der uns lange Zeit sogar an der Illusion festhalten läßt, daß wir es ja selber genau so im Guten wie im Schlechten „verdienen“ würden.

Die Psychotherapeutin, klinische Psychologin und Feministin Anne Wilson Schaef benannte in ihrem Buch „Co-Abhängigkeit. Die Sucht hinter der Sucht“ (seit 1995 deutsche Übersetzung, Heyne Verlag) hinsichtlich der Merkmale wechselseitiger Abhängigkeit u.a.:

  • Unausgewogene emotionale Situation und (Selbst-)Unehrlichkeit
  • Starke Orientierung nach außen und Selbstbezogenheit
  • Egozentrisches Verschmelzungsbedürfnis, Interpretations- und Kontrollsucht
  • Fehlende Flexibilität und Rechthaberei aus Angst

Da es für unseren Verstand sehr leicht ist, solche streng wirkenden Beschreibungen² als für einen selbst unzutreffend vom Tisch zu wischen, möchte ich uns einigermaßen sensible Menschen, die für sich ein Leben in harmonischen Mehrfachbeziehungen anstreben, anregen, hin und wieder innezuhalten und uns selbst hinsichtlich unserer Motivationen folgende nicht immer angenehme Fragen zu stellen (Ich selbst habe mich in jeder davon zu einem gewissen Grad wiedergefunden):

– Warum möchte ich Mehrfachbeziehungen führen?
– Soll Betriebsamkeit im Außen von einer Unausgefülltheit in meinem Inneren ablenken? Oder von meiner Unausgefülltheit, die ich in einer Bestandsbeziehung erlebe? Brauche ich darum die Aufmerksamkeit und Bespiegelung, die ich gerade durch mehrfache Verbindungen in unterschiedlicher Form erhalten kann?
– Möchte ich mir durch potentiell wiederkehrende Beziehungsaufnahmen meinen (Markt)Wert bestätigen? Brauche ich die Bestätigung vielleicht auch, um mir in meinen eigenen Wahrnehmungen sicher(er) zu sein?
– Bin ich verliebt in die Liebe, so daß ich mich vor allem dann spüren kann, wenn ich eine sehr starke Verliebtheitsaufwallung erzeuge (siehe auch Eintrag 23)?
– Wie sehr versuche ich meine Unzulänglichkeiten zu verbergen? Oder gehe ich mit einigen von ihnen eventuell „hausieren“ und instrumentiere sie, um Empathie zu erhalten?
– Kokettiere ich mit meiner Selbstzuschreibung als „unentbehrlicher Provider und Problemlöser“? Bin ich mir ziemlich sicher, daß ohne mich alles zusammenbrechen würde oder die Anderen „nichts auf die Reihe kriegen“ könnten?
– Schätze ich Anerkennung für meine alltäglichen Mühen als besonders hoch ein? Mache ich regelmäßig auf diese aufmerksam, weil ich glaube, in meiner Auslastung nicht genug gesehen und gewürdigt zu werden?
– Welcher Bindungsstil (sicher, ängstlich, besitzergreifend, abweisend [siehe auch Eintrag 14]) hat mein Aufwachsen maßgeblich begleitet? Tendiere ich dazu einen bestimmten persönlichen Stil dahingehend in meinem erwachsenen Beziehungsleben immer wieder herbeiführen zu wollen (siehe dazu auch Eintrag 21)? Wünsche ich mir mein Leben lang Prinz*essinnen, die ich dann hoffnungsvoll gegen die Wand werfe, nur um bisher festzustellen, daß ich mein Leben überwiegend mit lädierten Fröschen verbringe³?
– Neige ich dazu, manchmal in Kategorien wie „Wir gegen den Rest der Welt“ zu denken?
– Irritieren mich Routineveränderungen, da sie für mich unharmonisch wirken und den Einklang stören?
– Wünsche ich mir „Licht und Liebe“ und anhaltende Leichtigkeit, weil aggressive Potentiale oder Fragen,die ich nicht gleich beantworten kann, sich oft wie erschütternde, persönlichkeitsrelativierende Fundamentalkritik für mich anfühlen?
– Stelle ich mich „um des lieben Friedens willen“ hintan, weil sonst Anerkennung, Zuneigung und Achtung für mich auf der Kippe stehen?
– Habe ich meine Rolle des „um-alle(s)-Gedanken-Machers“ manchmal ganz gern? Bin ich manchmal versucht zu glauben, daß ich darum auf den/die Anderen „aufpassen“ müsste und sehe mich gelegentlich sogar in eine Art „Wächter-“ oder „Netzhalter“-Funktion? Aber kann ich genau genommen eigentlich sowieso nichts ändern?
– Glaube ich, daß meine Beziehung zu eine Person diese positiv beeinflussen kann?
– Korrespondiert meine Verantwortung, die ich für die Gesamtbeziehung übernehme, noch mit der Verantwortung, die ich für mich selbst aufzuwenden bereit bin?
– In wieweit habe ich mich „in meinem Leben eingerichtet“? Wie steht es mit meinem Eifer, der Art der Energie und dem Grad meiner Gefühlsaufwallung, wenn ich meinen Standpunkt oder eine meiner Eigenschaften vermitteln bzw. verdeutlichen will?
– Mit welcher Intensität erlebe ich die Emotionen meiner Gegenüber – verliere ich dabei gelegentlich die Übersicht, wer was spürt (Hallo Hochsensible!)?
– Wie ist die Bewertung in meinem Kopf, wenn ich „Unterschiede bedeuten Verschiedenheit, Verschiedenheit bedeutet Abweichung, Abweichungen bedeuten Differenzen“ lese (oder mir dazu ein konkretes Beispiel vorstelle…)?


¹ Das Problem mit der Begriffsabgrenzung bzw. der eher universellen Verwendung des Wortes „Codependency“ auch in Zusammenhängen, in denen richtigerweise „Interdependency“ hätte gebraucht werden müssen, existierte bereits auch schon im angloamerikanischen Sprachgebrauch. Siehe auch die folgende Fußnote zu A. Wilson Schaef.

² Als ich mich zur Halbzeit dieses Artikels mit dem Ansatz von Anne Wilson Schaef auseinandersetzte, geriet ich für kurze Zeit in eine Sackgasse, weil ich den Zusammenhang zum Abhängigkeitskontext nicht sofort mitvollziehen konnte.
Schließlich verstand ich, daß Wilson Schaef und ihre Mitdenker*innen auf eine globale und systemimmanente Problemstellung aufmerksam machen wollen:
Wir alle leben immer noch in „Abhängigkeits(er)haltung“, indem wir in politischen Systemen wie auch in sozialen Gruppen leben, die in ihren Strukturen und Mechanismen Abhängigkeit unterstützen und sogar z.T. belohnen. Z.B.: Qualifizierte Kritik oder Lob kann nur von „außen“ kommen; bestehende Verhältnisse sind nicht zu hinterfragen; Selbstaufopferung und Selbsthintanstellung gelten als gesellschaftliche Tugend; „Liebesdienste“ werden selbstverständlich, unentgeltlich und gerne erbracht; wer Mehrwert oder Wissen besitzt, soll darüber sparsam verfügen – Untergebene oder Schüler werden mit einem hinreichenden Mindestmaß bei der Stange gehalten, etc.
Im feministischen Diskurs wird vor allem kritisiert, daß weltweit vor allem immer noch Frauen unter dieser Abhängigkeits(er)haltung leiden (siehe auch letzter Absatz von Eintrag 5!).

³ Die Autorin Vicky Gabriel schrieb in ihrem Buch „Wege zu den alten Göttern“ (Arun-Verlag 2002) dazu: „Wer als Hilfeleistender […] meint, genau zu wissen, was für den Hilfesuchenden gut und richtig sei bzw. was dieser tun müsse, um aus seiner Misere herauszukommen, kann diesen offensichtlich nicht in seine eigene Freiheit und Reife entlassen, da er unfreie und unreife Individuen in seiner Umgebung braucht, um sich im Vergleich dazu aufwerten zu können. Oh, ich habe mich jahrelang darüber gewundert, warum in meiner Umgebung nicht endlich jemand auftaucht, der »so ist wie ich«! Warum? Weil ich diese Menschen nicht zugelassen habe – mangels Selbstbewußtsein versammelte ich »arme, hilfsbedürftige Seelen« um mich, die ich dann hingebungsvoll und aufopfernd »unterstützen« konnte und im Vergleich zu denen ich unglaublich gut dastand.“

Danke an Manfred Antranias Zimmer auf Pixabay für das Foto.


Hinweis: Menschen mit Borderline- (ICD 10, F60.31) oder narzisstischer Persönlichkeitsstörung (ICD 10, F60.8) und deren Angehörige, die aufgrund dieser Erkrankungen mit einem erhöhten Risiko von Co-Abhängigkeit leben, ziehen im Zweifelsfall bitte weder diesen noch irgendeinen anderen Ratgeber-Artikel zu Hilfe, sondern suchen bitte unbedingt professionelle Unterstützung!

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